17. Januar 2009
Ich saß letztens in unserem Büro und überlegte, was mir an Software auf dem iPhone noch fehlt. Man muss sich ja vor den Klausuren im Studium etwas ablenken. Man räumt auf, sortiert Unterlagen (Paper und e-Paper) die das Studium betreffen. Da kam ich auf die Idee, wie so viele andere auch, mal eine Liste zu schreiben mit den 10 besten Apps für mein iPhone. Meine Favoriten sind alle kostenlos im App-Store erhältlich. Ich hab eigentlich noch viel mehr installiert, aber diese 10 Apps nutze ich am meisten.

MobileFiles
Wer bei MobileMe einen Account hat, für den ist dieses Programm Pflicht. Ihr bekommt Zugriff auf eure Dateien und Ordner, die ihr auf Eurer iDisk gespeichert habt. Um einen schnelleren Zugriff auf eure Dateien zu haben, besteht die Möglichkeit diese lokal zu speichern. Ganz besonders praktisch für Straßenbahnpläne und Unterlagen die das Studium betreffen.
Unterstützte Dateiformate:
.jpg, .png, .tiff, .gif, .svg, .doc, .docx, .xls, .xlsx, .ppt, .pptx, .pdf, .html, .mht, .txt
Leider ist die kostenlose Version im Gegensatz zu der MobileFiles Pro nicht in der Lage iWork-Dateien anzuzeigen.
Evernote
Notizen synchron halten, dafür ist dieses App gemacht. Bei Evernote pflegt ihr eure Notizen online und hab somit immer eine Möglichkeit alles unterwegs zu notieren um nichts zu vergessen. Das Besondere an diesem Service finde ich die Suche. Es werden nicht nur Texte durchsucht, sondern auch jene in den aufgenommenen Bildern. Sehr nützlich das Ganze!
fring
Wenn man schon unterwegs online ist, dann möchte man auch erreichbar sein. Mit fring kann man seine Instant Messenger wie Skype, Google Talk, ICQ, usw. nutzen. Für VoIP braucht man eine WiFi-Verbindung, jedoch langt zur Not GPRS um ein paar Nachrichten zu verschicken. Eine super Sache!
Wikipanion
Diese App braucht nicht viel Erklärung. Einfach und simpel auf Wikipedia zugreifen. Es ist einfach Pflicht, dieses App zu haben.
Twinkle
Ein sehr schicke und gute Twitter-App. Man kann seine Tweets verfassen und aktuelle Tweets seiner Freunde lesen. Eine nette Sache finde ich, dass das Programm in der Lage ist Tweets aus der Nachbarschaft anzuzeigen. Lustig um Leute aus der Umgebung kennenzulernen.
Pixelpipe
Hier ist die ultimative App um seine Fotos hochzuladen. Flickr, facebook, Picasa, Twitpic und viele weitere Social Networks sind integriert. Ihr habt die Möglichkeit euren Bildern Titel und Beschreibung zu geben, sowie über Tags zu bestimmen auf welches Social Network sie hochgeladen werden sollen.
Qype
Fremde Stadt, man ist hungrig und durstig. Wo krieg ich jetzt was Leckeres her? Mit Qype ist man in der Lage sich Cafes, Restaurants und andere Orte (Krankenhäuser, Banken, usw.) zu finden. Es besteht die Möglichkeit sich über GPS zu lokalisieren oder man trägt einfach die Stadt ein. Die Alternative zu AroundMe. Als eindeutiger Vorteil empfinde ich die Bewertungen zu den Orten, welche bei AroundMe nicht exisiteren. So kann man sich ein paar schlechte Erfahrungen sparen. Ich bin natürlich auch bei Qype registriert um Bewertungen verfassen zu können.
Last.fm
Diese App ist ein Internet-Radio. Einfach nur ein Internet-Radio? Nein, nach Wikipedia (andere App weiter oben
) ist es eine „personalised online radio station“. Ihr gebt der App ein Tag oder einen Künstler ein und bekommt passende Musik gespielt. Dann habt ihr folgenden Optionen:
„Bannen“ Nie nie nie wieder!
„Lieben“ Ein schönes Lied, bitte mehr!
„Weiter“ Darauf hab ich grad nicht so Lust.
Oder das ganze einfach laufen lassen und die Musik genießen. Interessant wird das Ganze, wenn ihr dann euren Musikgeschmack mit dem eurer Freunde vergleicht.
Shazam
Kennt jeder, oder? War auch schon in der iPhone TV-Werbung zu sehen. Für die Unwissenden unter euch. Ihr seid unterwegs, hört ein Lied und wisst leider nicht Interpret und Titel. Dafür ist dieses App! Einfach ein paar Sekunden aufnehmen und ihr erfahrt die gewünschten Informationen mit Links auf YouTube und iTunes. Und falls ihr mal keine Internetverbindung habt. Shazam speichert die Aufnahme und ihr könnt später die Anfrage senden.
WordPress
Wer hatte nicht schonmal das Bedürfnis von unterwegs zu bloggen. So spart man es sich auf Safari zurückzugreifen. Einmal den Blog eingerichtet und XML-RPC aktiviert, schon steht dem mobilen kreativen Erguss nichts mehr im Wege. Jedoch ist das Schreiben auf dem iPhone etwas mühsam, aber für ne kleine Geschichte langt es allemal.
Tags: Apps, iPhone